DIE SPENDEN

DAS «NATURAMA» PROJEKT WILL GANZ VERSCHIEDENEN TIEREN HELFEN

Hier findest Du nun alle Aktionen, die von «Naturama » mit Spenden bedacht werden.
Die einzelnen Projekte sind genauer vorgestellt und Du kannst auch die Hauptseiten der Naturschutzorganisationen besuchen.
Sie sind alle per Link angegeben.

Aus diesen neun Projekten suchen sich die Künstler ein Projekt oder mehrere Projekte aus,
an das sie spenden wollen.
Dieses Jahr ist unser Aktionstier der Tiger.
Von jedem Spendenbetrag werden daher 15% abgezogen und an das Tigerschutzprojekt
für Schutzmassnahmen gespendet.

DIE AKTUELLEN SPENDENTÖPFE

DAS RENNEN IST IN VOLLEM GANG!

Hier siehst Du, welchen Betrag die Spendentiere aktuell vom «Naturama Projekt » erhalten werden.
Unterstütze Dein Lieblingstier und beauftrage einen Küstler, der für das Tier Deiner Wahl malen möchte.
In den Künstlerliste findest du bei jedem Künstler einen entsprechenden Eintrag.

€ 601.00
€ 193.00
€ 177.00
€ 159.00
€ 156.00
€ 143.00
€ 140.00
€ 132.00
€ 132.00

AUSZUG AUS DEM TIGERSCHUTZPROJEKT DES WWF

«100.000 Tiger beherrschten noch vor hundert Jahren die asiatischen Wälder. Doch der Mensch macht gnadenlos Jagd auf sie und zerstört ihren Lebensraum. 2009 konnten nur noch 3.200 Tiger weltweit gezählt werden. Im Jahr darauf einigten sich allen Tigerstaaten gemeinsam auf das Ziel, die Zahl der Tiger bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln. Auch dank der Anstrengungen des WWF zeigt sich nun ein positiver Trend:
Die neuesten globalen Tigerzählungen zeigen einen Anstieg der Tigerzahlen auf 3890 erwachsene Tiere.
Doch der Kampf gegen das Aussterben dieser faszinierenden Art ist noch lange nicht gewonnen.» © WWF

Mehr dazu unter: https://www.wwf.de/spenden-helfen/fuer-ein-projekt-spenden/tiger/

AUSZUG AUS DEM WOLFSSCHUTZPROJEKT DES WWF

«Die Rückkehr der Wölfe
Ein wichtiger Bewohner unserer Wälder ist zurück!
Obwohl Wölfe sehr mobil sind, kann die Zerstückelung der Lebensräume ihre genetische Vielfalt beeinträchtigen. Zudem fallen Wölfe hierzulande immer wieder dem Straßenverkehr und illegalen Abschüssen zum Opfer. Weil Wölfe auch Nutztiere reißen, begegnen Schäfer und Landwirte den Neuankömmlingen oft noch skeptisch. Durch seine lange Abwesenheit wurde verlernt, mit dem Wolf als Mitglied der heimischen Tierwelt umzugehen. Damit sie bleiben können, brauchen sie vor allem eines: Akzeptanz. Und Ihre Hilfe!» © WWF

Mehr dazu unter: https://www.wwf.de/spenden-helfen/fuer-ein-projekt-spenden/woelfe/

AUSZUG AUS DEM AUSWILDERUNGS- UND SCHUTZPROJEKT DES WILDPARKS LÜNEBURGER HEIDE

«Der Wildpark Lüneburger Heide beteiligt sich auch an internationalen Artenschutzprogrammen.
Hierzu zählen: Das europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Fischotter, Mandschuren- Kraniche, europäische Seeadler, Schneeleoparden, Moschusochsen, Nerze und Wisente.
Darüber hinaus beteiligen wir uns an verschiedenen Wiederansiedlungsprojekten, z.B. der erfolgreichen Auswilderung des Luchses im Nationalpark Harz.» © Wildpark Lüneburger Heide

Mehr dazu unter: http://www.wild-park.de/unser-unternehmen/artenschutz/

AUSZUG AUS DEM HAUSTIERSCHUTZPROJEKT DES HAMBURGER TIERSCHUTZVEREINS V. 1841 E.V.

«Tierschutz ist Vertrauenssache
Seit über 175 Jahren steht der Tierschutz im Mittelpunkt des traditionsreichen Vereins.
Im Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins in der Süderstraße werden jährlich bis zu 10.000 Tiere aufgenommen. Diese benötigen eine artgerechte Unterbringung
und liebevolle Zuwendung.» © Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.

Mehr dazu unter: http://www.htv1841.de/

AUSZUG AUS DEM PROJEKT ZUM SCHUTZ VON MEERESTIEREN VON GREENPEACE

«Meeresschutzgebiete. Ozeane bedecken 70 Prozent unserer Erde. Von der Wasseroberfläche bis in zehntausend Meter Tiefe, von der Küste bis zur Hohen See findet sich eine unzählige Vielfalt an Lebensräumen und Meeresorganismen. Doch die schonungslose Ausbeutung und Zerstörung der Meere führt dazu, dass Tier- und Pflanzenarten sowie einzigartige Lebensräume unwiederbringlich verschwinden. Greenpeace setzt sich deshalb weltweit für ein Netzwerk von Meeresschutzgebieten ein - eine Chance, die Ozeane zu retten.» © Greenpeace

Mehr dazu unter: http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete-0

AUSZUG AUS DEM BIENENSCHUTZPROJEKT DES NABU RÜGEN

«Einfach anfangen!
Mit einfachen Mitteln kann man vielen bedrohten Wildbienen- und Wespenarten helfen: mit dem Bau von Insektenhotels, dem Dulden wilder Ecken im Garten oder dem Ansäen der richtigen Pflanzen. Damit die Arbeit aber nicht umsonst ist und das Ergebnis auch tatsächlich den Wildbienen und anderen Insekten helfen kann, sind die richtigen Informationen vorher wichtig.
Mit einer Spende könnten für weitere Jahre tausende von Faltblättern an Naturfreunde gehen, die sich um das Wohl unserer heimischen Wildbienen kümmern möchten und einen kleinen Beitrag zum Schutz leisten wollen. » © J.-Christoph Kornmilch

Mehr dazu unter: http://www.nabu-ruegen.de/html/Insekten%202.html

AUSZUG AUS DEM FLEDERMAUSSCHUTZPROJEKT DES BUND

«Der BUND Gottmadingen setzt sich seit seiner Gründung für den Schutz unserer heimischen Fledermäuse ein. Wir betreuen verschiedene Sommer- und Winterquartiere, dokumentieren die Entwicklung der Kolonien und führen grenzübergreifende Projekte zum Auffinden neuer Quartiere mit Schweizer Kollegen durch. Wir sind ausserdem Anlaufstelle für die Abgabe verletzter Findlinge.» © BUND

Mehr dazu unter: http://www.all-about-bats.net/index_netscape.php

AUSZUG AUS DEM HAISCHUTZPROJEKT DES SHARKPROJEKTS

«Das Ziel war klar definiert:
Restaurants haifrei zu machen, d.h. Verkäufe von Haifleisch und Haiprodukten zu unterbinden. [...]
Um hier weiter zu kommen, müssen wir bedenken, dass jedes Land andere Probleme, andere Handelsstrukturen und andere Einflussfaktoren hat. [...]
Wir arbeiten länderspezifisch, mit anderen Teilzielen, anderen Werkzeugen. [...]
Austria: Hai-Freie Zone
Germany: restaurant Gütesiegel» © SharkProjekt

Mehr dazu unter: http://www.sharkproject.org/

AUSZUG AUS DEM IGELSCHUTZPROJEKTS DER IGEL-ARCHE

« Igel zählen zu den beliebtesten Tieren. Sie sind ein wertvolles Nutztier in unseren Gärten. [...]
Die Igel-Arche beschäftigt sich als Igel-Hospital und Gnadenbrotstation im 19. Jahr mit der Erforschung des überaus spannenden Urzeittieres Igel. Über 14.000 stachlige kleine Freunde wurden in der Zeit stationär betreut und eine Vielzahl an Irrtümern konnten widerlegt werden. [...]
Genesene Igel werden an geeigneten sicheren Orten zur Stärkung der Population und Auffrischung des Genpools ausgewildert. Behinderte und kranke Igel haben im riesigen Außengehege der Igel-Arche ein gutes Gnadenbrot.
Die Igel-Arche ist ein Mitgliederverein mit derzeit rund 350 Mitgliedern und Paten aus Deutschland und den Nachbarländern. Sie betreibt Stationen in Paderborn (NRW) und Zierenberg (Hessen) mit einem 7x24 h Betrieb und etwa 800 kleinen Patienten pro Jahr. [...] © Igel-Arche

Mehr dazu unter: https://www.dropbox.com/s/17ta0cww6kqag16/Igel-Arche_Expose-2.pdf?dl=0